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Portalentwicklung: Wenn der Warenkorb nicht die ganze Kundenbeziehung ist 

Der Shop deckt den Moment der Bestellung ab. Alles davor und danach läuft bei den meisten Unternehmen über Telefon, E-Mail und PDF-Anhang. Ein Portal holt diese Prozesse aus dem Postfach und macht sie zu Software.

Ihre Kund*innen rufen an, weil sie nicht selbst nachsehen können

Händler*innen fragen nach ihren Konditionen. Servicetechniker*innen stehen an der Anlage und wissen nicht, welche Ersatzteile verbaut sind. Einkäufer*innen fragen zum dritten Mal nach dem Stand ihrer Reklamation.

Jede dieser Fragen kostet Ihr Team eine halbe Stunde. Und die Antwort liegt längst in einem Ihrer Systeme. Sie ist nur nicht dort, wo sie gebraucht wird.

Ein Portal verbindet ERP, PIM, CRM und Shop zu einer Oberfläche. Ihre Kund*innen und Partner sehen selbst nach und finden rund um die Uhr die Daten, die sie brauchen.

Was wir bauen

Wir fangen nicht bei der Frage an, was ein Portal können soll. Wir fangen bei der Frage an, wer damit arbeitet. Daraus ergeben sich in der Praxis fünf Muster.

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FLEETLOOP

Ein Joint Venture von Schmitz Cargobull und Greiwing Truck & Trailer, vermietet Sattelauflieger. Dabei zählen Verfügbarkeit am Standort, Mietzeitraum und kundenindividuelle Konditionen statt Warenkorb und Checkout. basecom hat das Portal in drei Monaten bis zum MVP gebaut: commercetools verwaltet Flotte, Aufträge und Preislogik, das Nuxt-Frontend zeigt verfügbare Fahrzeuge auf der Karte. Die ersten Mietaufträge liefen direkt darüber.

Zur Case Study 

Portal oder Shop? Meistens beides.

Ein Portal ersetzt keinen Onlineshop. Es deckt ab, was ein Shop nicht kann: alles, was keine Bestellung ist.

Manchmal steht ein Portal für sich, weil es in Ihrem Geschäftsmodell gar keinen Bestellvorgang gibt. Manchmal liegt es neben dem Shop und teilt sich Login, Kundendaten und Katalog. Was davon richtig ist, entscheidet Ihr Geschäftsmodell.

Der zweite Fall ist der häufigere und der anspruchsvollere, weil Rechte, Preise und Kundendaten dann in beiden Welten stimmen müssen.

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AMAZONE Parts

Shop und Portal, ein Login. AMAZONE Parts verkauft Verschleißteile über Shopify Plus. Welches Teil überhaupt passt, entscheidet die Maschinenhistorie aus dem System dahinter. Die Kund*innen merken davon nichts. Sie sehen einen Shop, der ihre Maschine kennt.

Zur Case Study

Portal-Projekte

 
FLEETLOOP
AMAZONE Parts
Brüning
Schmitz Cargobull
WM SE
KADECO
EPR compact

Wie wir arbeiten

Ein Portal ist selten nach sechs Wochen fertig, aber es muss auch nicht sechs Wochen dauern, bis Sie etwas sehen. Wir arbeiten in fünf Phasen, und Sie sind in jeder davon beteiligt.

Technologien

Für individuelle Portale setzen wir auf Symfony und Vue.js. Beides Open Source, beides mit großer Community, beides ohne Lizenzkosten und ohne Hersteller, der Ihnen den Roadmap-Takt vorgibt.

Wenn Ihr Portal an Commerce, Produktdaten oder Content andockt, kommen die Systeme dazu, die dort ohnehin im Einsatz sind: Shopware, Adobe Commerce, Shopify Plus, commercetools, Pimcore, Akeneo, Storyblok, Contentful.

Shopware
Magento / Adobe Commerce
Pimcore
Symfony
Contentful
Storyblok
Emporix
Jonas_Dambacher

Jonas Dambacher, CSO

Sagen Sie uns, welche Prozesse bei Ihnen noch per E-Mail laufen.

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