Ihre Kund*innen bestellen in einem Prozess. Sie arbeiten in fünf Systemen.
Produktdaten, Shop, Content, Portal und die Architektur, die alles zusammenhält. Von der Produktinformation bis zur Nachbestellung.
Die meisten B2B-Unternehmen haben kein Shopproblem
Der Onlineshop steht, aber die Produktdaten kommen aus vier Quellen und widersprechen sich. Das Händlerportal läuft, kennt aber die Bestellhistorie aus dem ERP nicht. Der Ersatzteilkatalog ist gepflegt, aber niemand findet heraus, welches Ersatzteil zur eigenen Maschine passt. Jedes System für sich funktioniert. Nur sprechen sie nicht miteinander.
Ihre Kund*innen sehen diese Trennung nicht. Sie sehen einen Prozess: Produkt finden, Passung prüfen, bestellen, wieder bestellen. Wo dieser Prozess abbricht, rufen sie an. Oder sie rufen jemand anderen an.
Genau an diesen Abbruchstellen sitzt heute die KI. Bei der Bestellung, die per Mail kommt und die jemand abtippt. Bei der Anfrage, die im Innendienst landet, weil niemand die richtige Artikelnummer findet.
Wir arbeiten deshalb nicht von der Plattform aus, sondern vom Prozess Ihrer Kund*innen aus. Welche Software ihn trägt und wo KI ihn abkürzt, entscheidet sich erst danach.
Think.
STRATEGIE & AI-POTENZIALANALYSE
Wir sehen uns an, wie bei Ihnen heute bestellt, gepflegt und nachbestellt wird. Prozess vor System. Erst danach sprechen wir über Software.
Häufig fehlen nicht Systeme, sondern Verbindungen. Ein Portal auf bestehende Daten liefert schneller Wirkung als ein Plattformwechsel.
Build.
PLATTFORMEN & AI-ANWENDUNGEN
Umsetzung zum Festpreis, KI-augmentiert entwickelt. Kein Stundenrisiko auf Ihrer Seite.
Wir schneiden Projekte so, dass nach dem ersten Release etwas produktiv ist, das Geld verdient oder Aufwand spart. Wirkung in Monaten, nicht in Jahren.
Run.
BETRIEB & WEITERENTWICKLUNG
Managed Service: Updates, Monitoring, Qualitätssicherung.
Eine Architektur, die Ihr Team nicht betreiben kann, ist keine Lösung. Sie ist eine Abhängigkeit. Deshalb entscheidet Betreibbarkeit mit, was wir Ihnen empfehlen.
Sie bauen selbst, wir sichern ab – Ihr Team behält die Hoheit
Audit.
DATENSCHUTZ, SICHERHEIT, EU AI ACT
Sie haben gebaut. Wir prüfen, bevor es live geht — und sagen Ihnen, was hält und was nicht.
Deployment.
ROLLOUT IN IHRER INFRASTRUKTUR
Sie behalten die Hoheit über System und Code. Wir bringen die Erfahrung aus den Projekten, in denen wir die Fehler schon gemacht haben.
Maintain.
Monitoring, Updates, Pflege
Ihr Team entwickelt weiter. Wir halten den Betrieb stabil.
Unsere Lösungsbereiche
Fünf Bereiche, ein Prozess. Wo Sie einsteigen, hängt davon ab, wo Ihre Kundenbeziehung heute abreißt.
KI: Kein Feature, sondern eine Frage Ihrer Datenqualität
Ihre Kund*innen recherchieren nicht mehr nur bei Google. Sie fragen einen KI-Assistenten. Wenn Ihr Katalog für Maschinen nicht lesbar ist, kommen Sie in dieser Antwort nicht vor.
Ein Chatbot auf schlechten Produktdaten ist ein schneller Weg zu falschen Auskünften. Ein Bestellassistent ohne saubere ERP-Anbindung ist eine Demo, kein Prozess. KI ist bei uns deshalb kein eigener Baukasten neben den fünf Bereichen, die danach kommen — sie setzt auf ihnen auf.
Sie greift genau dort, wo Ihr Prozess heute abbricht: bei der Bestellung, die per Mail kommt und die jemand abtippt. Bei den Zehntausenden Artikeln mit halbleeren Attributfeldern. Bei der Anfrage, die im Innendienst landet, weil niemand die richtige Artikelnummer findet.
Wir fangen deshalb mit einer nüchternen Bestandsaufnahme an: Was liegt in Ihrem PIM und ERP? Wie sauber sind die Attribute? Welche Schnittstellen gibt es wirklich? Das dauert ein bis zwei Wochen. Erst danach reden wir über Modelle und Agenten.
Konkret heißt das:
- Agentic Commerce: Katalog und Bestellprozesse für die automatisierte Beschaffung durch KI-Agenten öffnen
- Chatbots und Agents auf Ihren Produktdaten, Preisen und Verfügbarkeiten, angebunden an PIM und ERP
- Produktdaten-Anreicherung: Attribute ergänzen, Kürzel auflösen, Kategorien zuordnen — Freigabe bleibt bei Ihnen
- Automatisierter Bestelleingang aus E-Mail, PDF, Fax und Excel
- AI Readiness Check: Befund in sechs Analysebereichen, innerhalb von 48 Stunden
- Betrieb im Managed Service, statt Pilotprojekt im Innovationsbudget
PIM: Was Ihre Kund*innen nicht finden, kaufen sie woanders
Produktdaten liegen in vielen Unternehmen gleichzeitig im ERP, in Excel, in PDF-Katalogen und in einer gewachsenen Datenbank. Vier Wahrheiten sind drei zu viel.
Produktdaten sind nicht nur ein Content-Thema. Sie sind ein Vertriebsthema. Fehlen technische Attribute, können Ihre Kund*innen nicht filtern. Sind Einheiten unsauber, gehen Bestellungen falsch ein. Stimmt die Klassifikation nicht, finden Einkäufer*innen Ihr Produkt in ihrem Beschaffungssystem überhaupt nicht.
Und KI-Sprachmodelle, über die Ihre Kund*innen künftig Angebote vergleichen, verzeihen Lücken noch weniger als Menschen.
Wir bauen PIM-Systeme mit Pimcore und Akeneo. Die Installation ist meist schnell erledigt. Aufwendiger ist das Datenmodell und die Frage, wer im Unternehmen für welches Attribut verantwortlich ist.
Konkret heißt das:
- Datenmodell und Governance: Zuständigkeiten, Pflichtfelder, Freigabestufen
- Varianten, technische Attribute und Zubehörbeziehungen sauber abgebildet
- Klassifikationen und Austauschformate wie ETIM und BMEcat
- Übersetzungen und Länderversionen ohne Parallelpflege
- Ausgabe in Shop, Portal, Marktplatz, Print und Händlerkataloge aus einer Quelle
- Anreicherung von Produkttexten und Attributen mit KI-Unterstützung
B2B-Commerce: Der Shop war der einfache Teil
Einkäufer*innen bestellen abends privat in vier Klicks. Dieses Einkaufserlebnis erwarten sie morgens auch im Büro.
Ein B2B-Shop ist kein B2C-Shop mit Nettopreisen. Er muss kundenindividuelle Preislisten kennen, Rahmenverträge abbilden, Staffelungen rechnen, Freigabeprozesse beim Kunden zulassen und Bestellungen so im ERP ablegen, dass niemand sie nachträglich anfassen muss. Daran scheitern B2B-Commerce-Projekte.
Komplizierte Kataloge und noch kompliziertere Preislogiken sind bei uns der Normalfall. Vor dem Projekt sagen wir Ihnen, welche Ihrer Anforderungen die Plattform von sich aus trägt und welche Sie als Individualentwicklung ergänzen müssen.
Konkret heißt das:
- Kundenindividuelle Preise, Staffeln, Rahmenverträge und Kontingente
- Schnellbestellung über Artikelnummer, CSV-Upload oder Bestellhistorie
- Onlinekonfiguratoren und Ersatzteilfinder
- ERP-Integration inklusive Verfügbarkeiten, Auftragsstatus und Rechnungsdaten
- Nachbestellprozesse, die den Vertrieb entlasten, statt ihn zu umgehen
DXP & CMS: Im B2B ist Content Teil des Produkts
Im professionellen Einkauf gibt niemand eine Bestellung auf, ohne das Datenblatt zu prüfen. Trotzdem liegt es oft nicht im Shop, sondern irgendwo im Intranet.
Anwendungsberichte, Einbauhinweise, Normen, Datenblätter, Schulungsmaterial. Wer diese Inhalte in einem CMS parkt, das den Shop nicht kennt, verschenkt genau den Moment, in dem Kund*innen noch vergleichen.
Wir verbinden Content und Commerce so, dass Ihre Redaktion arbeitsfähig bleibt und Ihre Inhalte dort landen, wo Kaufentscheidungen fallen. Ob als integrierte Plattform mit Pimcore oder headless mit Storyblok oder Contentful, hängt von Ihrer Redaktionsorganisation ab. Nicht von Technologie-Trends.
Konkret heißt das:
- Content und Produktdaten in einem gemeinsamen Modell statt in zwei Silos
- Redaktionsprozesse mit Rollen, Vorschau und Freigaben
- Branchen- und Anwendungsseiten, die auf konkrete Produkte führen
- Mehrsprachigkeit und Länderfreigaben
- Eine Suche, die technische Begriffe und Artikelnummern gleichzeitig versteht
Portale: Wenn der Warenkorb nicht die ganze Beziehung ist
Ein großer Teil des B2B-Umsatzes läuft nicht über Warenkörbe, sondern über Beziehungen, Anfragen und Serviceprozesse.
Nicht jede digitale Kundenbeziehung endet in einer Bestellung. Händler*innen brauchen Konditionen, Marketingmaterial und Absatzzahlen. Servicetechniker*innen brauchen die Historie der Anlage. Einkäufer*innen brauchen Angebote, Reklamationsstände und Dokumente. Für all das ist ein Shop das falsche Werkzeug.
Wir bauen Portale, die Ihre bestehenden Systeme zusammenführen und bei Bedarf ergänzen. Ob eigenständig oder im Zusammenspiel mit einem Commerce-Projekt, entscheidet Ihr Geschäftsmodell.
Konkret heißt das:
- Händler- und Vertriebspartnerportale mit Konditionen, Absatzdaten und Material
- Kundenportale mit Anlagen- und Maschinenbezug, Dokumenten und Historie
- Serviceprozesse: Wartung, Reklamation, Garantie, Ersatzteilanfrage
- Angebots- und Anfrageprozesse für erklärungsbedürftige Produkte
- Miet-, Flotten- und Nutzungsmodelle
- Single Sign-on und Rechtekonzepte über Unternehmensstrukturen hinweg
MACH: Architektur, die mit Ihrem Geschäft wächst
Ein neuer Anbieter, ein neues System, eine neue Anforderung: Bei MACH tauschen Sie die betroffene Komponente aus. Der Rest läuft weiter.
Wir bauen MACH-Architekturen für zwei sehr unterschiedliche Situationen: für komplexe Enterprise-Systeme mit vielen Kanälen genauso wie für schlanke Projekte, die erst noch wachsen sollen. Ein MVP lässt sich schneller live schalten, testen und weiterentwickeln als bei einer klassischen Suite-Installation, mit echtem Feedback und ROI, bevor das große Budget freigegeben wird.
Über das Strangler-Pattern lösen wir einzelne Funktionen aus einem gewachsenen System heraus und ersetzen sie schrittweise, während der Betrieb weiterläuft. Den laufenden Betrieb übernehmen wir bei Bedarf als Managed Service. Das prüfen wir gemeinsam, bevor das Projekt beginnt.
Konkret heißt das:
- MACH-Architekturen für Enterprise-Systeme genauso wie für schlanke, wachsende Projekte
- Schnelle MVPs mit kurzen Iterationszyklen für frühes Feedback und ROI
- Best-of-Breed-Kombination spezialisierter Lösungen statt Eigenentwicklung
- Geringerer Wartungsaufwand durch SaaS-Komponenten
- Schrittweise Ablösung bestehender Systeme nach dem Strangler-Pattern
- Technologieagnostische Entscheidungsvorlage: eine Plattform oder mehrere spezialisierte Systeme im Verbund, ohne Voreingenommenheit
Manches müssen wir nicht mehr bauen
Zwei Anforderungen kommen in fast jedem B2B-Projekt vor. Dafür haben wir eigene Produkte statt jedes Mal ein neues Projekt.
orderbase.ai
KI-BESTELLAUTOMATISIERUNG
E-Mail, PDF, Fax, Excel, handschriftliche Listen: orderbase.ai liest den Beleg, gleicht gegen Ihre Stammdaten ab, bewertet die eigene Erkennungssicherheit und bucht direkt in Shopware, Pimcore, commercetools oder SAP. Ohne Middleware.
70 bis 96 Prozent weniger Zeit für die Auftragserfassung. Fehlerquote unter 0,7 Prozent.
configuratorware
PRODUKTKONFIGURATION
Varianten, Sets, technische Konfiguration, Guided Selling und 3D in einer Plattform. Regelwerk und Validitätsprüfung sorgen dafür, dass am Ende nur Varianten herauskommen, die es auch wirklich gibt — sauber angebunden an PIM, ERP und CRM.
Cloud oder On Premise. Agentic ready, damit auch KI-Agenten korrekt konfigurieren können. Entwickelt in Deutschland.

Jonas Dambacher, CSO
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